Pinguine, Eier und eiskalte Gletscherseen – Von Otago nach Tekapo

Pinguine, Eier und eiskalte Gletscherseen – Von Otago nach Tekapo

Kann man je genug Strände, Berge und wilde Tiere gesehen haben? Hat man irgendwann die Schnauze voll von weißem Sand und langen Spaziergängen an menschenleeren Orten bewohnt von Pinguinen, Robben und Seelöwen? Kann man sich satt gesehen haben an schneebedeckten Gipfeln und türkis leuchtenden Gletscherseen? Auch nach einigen Wochen auf der Südinsel geraten wir ins Staunen und versuchen so viel wie möglich von der Magie, mit welcher die Natur in Neuseeland so freigiebig prahlt, in uns aufzusaugen um an tristen Herbsttagen im fernen Deutschland gedanklich erneut ans andere Ende der Welt zu fliehen…

Die Otago Halbinsel

Die Otago Halbinsel gehört zum Stadtgebiet von Dunedin und erstreckt sich in nordöstlicher Richtung in den Pazifik. Da Dunedin die zweitgrößte Stadt der Südinsel ist, wundert es nicht, dass auch die Halbinsel für neuseeländische Verhältnisse echt dicht besiedelt ist. Zudem ist die Halbinsel Teil der Scenic Route und damit auf der Hauptroute der meisten Touristen. Nichtsdestotrotz findet man auch hier noch wunderschöne einsame Strände und eine reiche Tierwelt, die aber auf Grund der Vielzahl an Touristen inzwischen größtenteils kommerzialisiert wurde.

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