Browsed by
Kategorie: Bolivien

Seguridad primero – Wie sicher ist Reisen in Bolivien und Peru?

Seguridad primero – Wie sicher ist Reisen in Bolivien und Peru?

“La Paz ist die schrecklichste Stadt Südamerikas und ich habe mich noch nirgendwo so unsicher gefühlt wie dort” erzählte mir ein Brasilianer in San Pedro de Atacama. Dabei stammte er ausgerechnet aus São Paulo, was auch nicht unbedingt als sicheres Pflaster bekannt ist. Ich machte mir also im Vorfeld so meine Gedanken. Gerade Bolivien hat nicht unbedingt den besten Ruf als sicheres Reiseland: Busse die hin und wieder überfallen werden, Gefängnisse aus welchen Kokain heraus anstatt rein geschmuggelt wird und…

Weiterlesen Weiterlesen

Copacabana und die Isla del Sol

Copacabana und die Isla del Sol

Klar, bei Copacabana denkt man als erstes an Palmen, weißen Sandstrand und leicht bekleidete Brasilianerinnen. Doch der berühmteste Stadtteil von Rio de Janeiro war nicht der erste Ort mit dem wohl klingenden Namen. Er wurde benannt nach einem kleinen Städtchen im Nordwesten Boliviens. Direkt am sagenumwobenen Titicacasee übte Copacabana wohl eine Menge Faszination aus, so dass auch noch einige andere Orte nach ihr benannt wurden. Eine wichtige Rolle dafür spielte womöglich die Nähe zur Sonneninsel “Isla del Sol”, die der…

Weiterlesen Weiterlesen

Madidi – Zu Fuss durch den bolivianischen Dschungel

Madidi – Zu Fuss durch den bolivianischen Dschungel

Keine organisierte Tour! Kein Bett! kein Komfort! Den wirklichen Dschungel wollte ich erleben, ohne den ganzen Touristen Schnick Schnack und mich auf die Suche nach den im Madidi-Nationalpark lebenden Jaguaren machen. Auf den Spuren berühmter Expeditionen hoffte ich mich durchs Unterholz zu kämpfen, verschwitzt aber glücklich den Spuren der gefleckten Großkatze zu folgen. Ich wollte lernen wie die teilweise immer noch von der Außenwelt abgeschnittenen Stämme Südamerikas sich ernähren und sich den Dschungel zu Nutze machen. Unmengen Moskitostiche, Ameisenbisse und…

Weiterlesen Weiterlesen

Boliviens Pampas – Wo sich Kaiman und Delphin gute Nacht sagen

Boliviens Pampas – Wo sich Kaiman und Delphin gute Nacht sagen

“Das ist irgendwo mitten in den Pampas” ist ein Satz den ich über die Jahre immer dann gehört habe, wenn irgendein Ort ziemlich abgelegen oder einsam ist. Nun führte mich meine Reise doch tatsächlich in diese Pampas und ich kann euch versichern: Nichts von dem was ihr immer meintet was dort sein soll ist wirklich dort. Die Abwesenheit der ganzen Orte die in den Pampas liegen sollen und deren Bewohner erklärt dann vielleicht auch den immensen Tierreichtum des bolivianischen Feuchtgebiets…

Weiterlesen Weiterlesen

La Paz – Zebras, Hexen und Cholitas

La Paz – Zebras, Hexen und Cholitas

Mehrere Male wurde ich vor La Paz und seinen Bewohnern gewarnt. Eine schreckliche Großstadt die einen mit Haut und Haaren bzw. mit Kreditkarte und allen sonstigen Wertsachen verschlingt sollte es sein. In San Pedro de Atacama warnte mich sogar ein Brasilianer aus dem Großstadtmoloch Sao Paolo vor La Paz und meinte er habe sich noch nie so unsicher gefühlt wie in Boliviens größter Stadt. Als ich schließlich nach einer eiskalten Nachtbusfahrt um 5 Uhr morgens am Busbahnhof ausgespuckt wurde war…

Weiterlesen Weiterlesen

Huayna Potosi – Bis an die eigenen Grenzen und darüber hinaus

Huayna Potosi – Bis an die eigenen Grenzen und darüber hinaus

Schritt um Schritt quälten wir uns durch die Nacht auf dem Huayna Potosi, bohrten die Steigeisen in den Schnee und ließen die Eisaxt niedersausen, meist mehr um die Anstrengung zu kompensieren als aus Notwendigkeit. Ein eisiger Wind blies uns auf den Ebenen entgegen und trübte etwas die Freude darüber, wenn es gerade mal nicht so steil bergauf ging. Gegenseitig versuchten wir uns zu motivieren dass wir doch bald oben wären und verfluchten die Entscheidung, dass wir uns auf diese Bergbesteigung…

Weiterlesen Weiterlesen

Durch das Altiplano und den Salar de Uyuni – Kalt, weiß und wunderschön

Durch das Altiplano und den Salar de Uyuni – Kalt, weiß und wunderschön

“Que paso, amigo de Alemania?” Warum ich so lange brauchte, wollte unser Fahrer wissen, als wir noch vor dem Morgengrauen unsere Rucksäcke auf dem Dach des Jeeps verstauten. Wir mussten uns beeilen um den Sonnenaufgang nicht zu verpassen. Als ich rund eineinhalb Stunde später völlig außer Atem und dennoch durchgefroren bis aufs Mark auf dem Plateau einer Kaktusinsel ankam musste ich einmal mehr feststellen, dass sich frühes Aufstehen hin und wieder doch lohnt. Der Ausblick war überwältigend und nach und…

Weiterlesen Weiterlesen

Folge Live Wild auf Facebookschliessen
oeffnen