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Buddhas, Stupas und Ruinen – Sri Lankas kulturelles Dreieck

Langsam und schwer verflüchtig sich der schwüle Dampf über den Hinterlassenschaften vergangener Herrscher. Vogelgezwitscher und Affenschreie unterbrechen die andächtige Stille, die früh morgens in vielen Tempelanlagen herrscht und große Warane gehen so selbstverständlich ein und aus, wie später die Betenden und Touristen. An vielen Orten im kulturellen Dreieick Sri Lankas wird man unweigerlich an Indiana Jones oder auch das Dschungelbuch erinnert und wähnt sich mehr an einem Filmset, als an einem realen Ort. Ganz anders und nicht weniger intensiv fühlt man sich inmitten der Gläubigen, die Tag für Tag den unzähligen Stupas, Buddhas und Ruinen einen Besuch abstatten, ihre Opfer darbringen und um Glück und ein gutes Leben bitten. Sri Lankas kulturelles Dreieck zieht in seinen Bann und ließ uns eintauchen in eine andere Welt zu einer anderen Zeit…

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Geküsst von Sonne, Lava und Gezeiten – Lanzarote für Entdecker

Schwarze Felsen, im Feuer geboren, die wie Ertrinkende mit der weißen Gischt des Atlantiks ringen. Schroffe Klippen und eine karge Landschaft. Die ersten Eindrücke von Lanzarote wirken wenig einladend aber vielleicht gerade deshalb umso herausfordernder. Lanzarote unterscheidet sich schon optisch extrem vom benachbarten Strandparadies Fuerteventura. Dennoch scheint gerade diese Kargheit einen besonderen Reiz auszuüben und zieht Jahr um Jahr mehr Reisende auf die viert größte Insel der Kanaren. Ob diese Anziehungskraft gerechtfertigt ist und die Insel auch Besucher abseits vom Pauschaltourismus überzeugen kann, wir haben das mal getestet…

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Pizza, Glanz und Gloria – Willkommen in Rom

Streetfood? Pizza! In jeder erdenklichen Form, geschnitten mit der Schere und verkauft nach Gewicht. Ein Paradies für alle Pizza-Liebhaber. Aber natürlich ist belegter Teig nicht alles, was Rom zu bieten hat. Die ganze Stadt atmet die Geschichte eines vor Jahrhunderten zu Grunde gegangenen Imperiums, das Rom noch heute unübersehbar prägt. Wer diese geschichtsträchtige Luft im schwülen italienischen Sommer als zu abgestanden empfindet hat definitiv etwas falsch gemacht. Ob auf eigene Faust, mit dem Roller oder mit einer „Free Walking Tour“, Rom wartet jeden Tag darauf erneut entdeckt zu werden…

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Kreta – Inseljuwel trotz Massentourismus

Wer denkt bei Kreta nicht unweigerlich an Pauschalreisen und Massentourismus? Strände voller Liegebatterien und jede Menge Touristen die ihre Hotels nur verlassen um in Bussen vom und zum Flughafen gekarrt zu werden. Und sicherlich gibt’s auch genau das auf Kreta, doch die Insel hat noch eine ganz andere Seite. Glasklares, türkises Meer, nahezu menschenleere Buchten und Strände von karibischem Ausmaß hatte ich nicht erwartet. Ebenso wenig wie ausgedehnte Trekkingtouren und Straßen die auf Grund ihres miserablen Zustands selbst den Pisten in Südamerika Konkurrenz machen. Kauzige Altstädte mit mediterranem Flair und das gute Essen tun ihr übriges. Kreta ist viel mehr als Eingangs erwähnt und trotz des Massentourismus ein Inseljuwel  den Besuch mehr als lohnt.

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Seguridad primero – Wie sicher ist Reisen in Bolivien und Peru?

„La Paz ist die schrecklichste Stadt Südamerikas und ich habe mich noch nirgendwo so unsicher gefühlt wie dort“ erzählte mir ein Brasilianer in San Pedro de Atacama. Dabei stammte er ausgerechnet aus São Paulo, was auch nicht unbedingt als sicheres Pflaster bekannt ist. Ich machte mir also im Vorfeld so meine Gedanken. Gerade Bolivien hat nicht unbedingt den besten Ruf als sicheres Reiseland: Busse die hin und wieder überfallen werden, Gefängnisse aus welchen Kokain heraus anstatt rein geschmuggelt wird und einer der korruptesten Staatsapparate weltweit. Nicht gerade gute Argumente für den Neckermann Katalog, also lieber weiter nördlich orientieren? Doch auch in Peru lauern Gefahren, allerdings ganz anderer Art. Wie sicher oder unsicher die beiden Länder im Herzen Südamerikas wirklich sind und dass man sie trotzdem ziemlich einfach bereisen kann, lest ihr hier…

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Huacachina und die Islas Ballestas – Peru mal ganz anders

Huacachina, eine palmengesäumte Oase inmitten riesiger Dünen. Sand soweit das Auge reicht und eine gnadenlose Wüstensonne, welche die Luft zum flirren bringt. Wüstenbuggies die über Dünen heizen und Sandboards die die Hügel runter gleiten. Nicht unbedingt was man von Peru erwarten würde. Genauso wenig wie die kleinen Islas Ballestas, bevölkert von mehr Vögeln als man zählen kann, Seelöwen und Pinguinen. Gerade mal eine Stunde Autofahrt trennen die beiden grundverschiedenen Orte voneinander. Wohingegen die peruanischen Wahrzeichen wie Machu Picchu, Cusco oder das Andenhochland Welten entfernt zu sein scheinen. Read More

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Machu Picchu – Weltwunder oder Ausverkauf einer Kultruine

Langsam aber stetig rann mir der Schweiß die Stirn herunter und mischte sich mit dem feuchten Dunst des dichten Morgennebels. Stufe um Stufe quälten wir uns die unregelmäßigen Treppen nach oben. Machu Picchu liegt zwar auf einem Berg, kalt ist es dort aber beileibe nicht. Kurz vor Morgengrauen mühten sich alle die Treppen hoch, die sich entweder das Geld für den Bus sparen, oder einfach vor der größten Touristenmeute oben ankommen wollten. Mit schmerzenden Beinen und außer Atem kam ich am Tor zur größten Sehenswürdigkeit Südamerikas an. Vor mir nur ein paar Handvoll weiterer Treppenbezwinger. Noch 15 Minuten hatten wir zu warten und als sich schließlich die Tore zu Machu Picchu öffneten, waren es bereits hunderte, die den täglichen Sturm auf die Ruinen eröffneten…

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Cusco und das heilige Tal

Wer an Cusco denkt, der denkt an ein längst untergegangenes Königreich. An Gold und Schätze. An die Inka und an Machu Picchu. Doch wenn man in Cusco ankommt hat der erste Eindruck nicht viel damit gemein. Die Bürger Cuscos versuchen die Beliebtheit der alten Inkastadt auf jede erdenkliche Art zu nutzen. Früher waren es die spanischen Konquistadoren, welche die Stadt und ihre Bewohner plünderten. Heute sind es die Großkonzerne. Das einzige Gold, das man heute noch problemlos findet sind die goldenen Bögen einer amerikanischen Fast Food Kette. Doch in den Gassen und Seitenstraßen ist der Zauber und das Vermächtnis der Stadtgründer noch immer zu spüren und wer sich die Zeit nimmt Cuscos Umgebung zu erkunden wird unweigerlich Staunen über die längst vergangene Herrlichkeit der Inka.

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Arequipa – Die weiße Stadt und das wilde Wasser

Arequipa gilt als die schönste Stadt Perus und wird diesem Ruf mit Geschichtsträchtigkeit und einer gehörigen Portion Charme mühelos gerecht. Die Straßenzüge der Innenstadt erstrahlen in einen kolonialen Glanz längst vergangener Zeit, als spanische Konquistadoren dem Kontinent für alle Zeit ihren ebenso blutigen wie christlichen Stempel aufdrückten. Wenn man vorbei schlendert an den vielen Kirchen und Prachtgebäuden der Altstadt wähnt man sich in einer europäischen Kultur-Metropole. Nur die Tatsache dass die Türsteher vor den In-Clubs schusssichere Westen tragen erinnert einen in Arequipas Zentrum daran dass man sich in einem Entwicklungsland befindet, in dem sich nur ein sehr geringer Teil der Bevölkerung den Pisco Sour in einer der angesagten Bars leisten kann.

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Der Colca Canyon und die Kondore – Superlative unter sich

Der Colca Canyon, ein Ort an dem selbst die größten Vögel Südamerikas winzig klein wirken. Bis sie mit ihren ausgebreiteten riesigen Flügeln direkt über die Köpfe der wartenden Beobachter rauschen. Steilwände die ins nichts abzufallen scheinen und terrassenförmiger Ackerbau über mehrere Klimazonen. Temperaturen um den Gefrierpunkt an den Rändern der Schlucht und eine von Palmen bestandene Oase in tropischer Wärme am tiefsten Punkt. Das Spektrum des zweittiefsten Canyon der Welt könnte weiter kaum sein. Die meisten Besucher werden angezogen von seinen berühmten Bewohnern. Der beste Platz weltweit um den größten Greifvögeln der Erde, den Andenkondoren, nahe zu kommen thront auf rund 3300 m und bietet nicht nur die Möglichkeit die Vögel beim Aufstieg aus der Schlucht zu beobachten, sondern auch atemberaubende Ausblicke in den Colca Canyon.

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